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Göttin Hestia

hestia - eine griechische Göttin
Hestia gilt als Hüterin des Herd- und Tempelfeuers, die das Heiligtum der bewohnten Orte schützte und die Feuer in Gang hielt.

hestia - Namensgeberin meiner Arbeit im ehemaligen Kloster Malgarten
Es soll immer wieder ein Raum entstehen, in dem jeder Mensch einfach da sein kann, so wie er/sie ist. Das eigene innere Feuer kann (wieder-) entdeckt werden und einen Weg des Ausdrucks finden.

Worte sind wichtig im Leben, aber sie versperren uns manchmal den Weg des tieferen Empfindens und Verstehens. Manchmal fehlen einem auch sprichwörtlich ganz einfach die Worte, um Erfahrungen einzuordnen.

Kreativ-schöpferische Ausdrucksgestaltungen wie etwa
  • holzbidhauerisches Gestalten mit "Spalthölzern" oder alten Weidepfählen, oder...
  • Skulpturen aus Ton
  • szenisches Arbeiten (Körperskulpturen, Standbilder, einzelne Aufstellungsszenen)
  • Bewegung und freier Tanz;
  • Achtsamkeitsübungen: einzeln oder im Kreis der Gruppe; spüren der eigenen Kraft und des Energieflusses im Körper
  • Visualisierungs- und Imaginationsübungen;
  • Bildhaftes Anordnen von (Natur-) Materialien
  • Erstellen von Fotografien
  • Gestalten in Sandkästen
  • freies Malen, freies kreatives Schreiben
  • entspannen, zur Ruhe kommen und "Nichts-Tun"...
geben der Seele Raum und Abstand vom Alltag. Der Kontakt mit unserer schöpferischen (göttlichen) Quelle bietet uns die Chance, wieder mehr "Feuer und Flamme" für den eigenen Lebensweg, die eigene Aufgabe und die Begegnung mit anderen Menschen zu werden.

Tätigsein und Innehalten wechseln sich im Sinne von „Loslassen und Hingabe“ ab. Die klösterliche Bedeutung von „Ora et labora“ (bete und arbeite) erhält so eine neue Form von Ruhe und Tätigsein.

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