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Zur Person/Arbeitsweise

hestia - das ist: Maria Breer-Dühnen

Jahrgang 1960, geboren und aufgewachsen im Emsland
Studium der Sozialpädagogik in Hildesheim; langjährige Tätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung; Arbeit mit Schulklassen aller Altersstufen (soziales Lernen, Identitäts- und Lebensorientierung, Meditation); freie Angebote im kunst- und theaterpädagogischen Bereich; Frauenbildungsangebote
1995 Familiengründung und -zeit, verheiratet,
Mutter von 2 Söhnen
2002 Zusatzausbildung in Psychosynthese
2007 Abschluss als Diplompädagogin an der Uni Osnabrück

„Mein Weg wird schon lange von spirituellen und religiösen Fragen begleitet. Seit etwa 20 Jahren arbeite ich mit verschiedenen Formen der kreativ-schöpferischen Ausdrucksgestaltung.“

hestia befindet sich im Erdgeschoss des alten Konventgebäudes des ehemaligen Klosters Malgarten bei Bramsche und ist seit September 2008 mit Veranstaltungen am Start.

Der hestia Werk-Raum versteht sich als ein Ort, auf verschiedenen Wegen für sich einen kreativ-schöpferischen Ausdruck des Lebens zu finden und zu erleben.
Die Teilnahme an Seminaren von hestia ist nicht an eine Religionszugehörigkeit gebunden. hestia ist privat und keiner Kirche angeschlossen. Mit hestia vertrete ich auch nicht eine bestimmte Religion, auch wenn ein Großteil meiner Wurzeln im Christlichen begründet liegen. hestia ist offen für alle, die auf der Suche und auf dem Weg sind, mehr aus dem Leben zu machen, als es im Materiellen sichtbar wird. Es gibt so viele gute Wege.

Neue Fundstücke von Dänemarks Nordseeküste Winter 2008/2009
Treibholz

Arbeitsweise
Worte sind wichtig im Leben, aber sie versperren uns manchmal den Weg des tieferen Empfindens und Verstehens. Manchmal fehlen einem auch sprichwörtlich ganz einfach die Worte, um Erfahrungen einzuordnen.
„Ach, könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, dass es würde der Spiegel deiner Seele, wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes.“ (Johann Wolfgang Goethe)

Kreativ-schöpferische Ausdrucksgestaltungen
  • zur Ruhe kommen – still werden;
  • in Bildern und Symbolen uns wieder finden;
  • mit den Händen formen und gestalten;
  • singen, tanzen, beten...
...geben der Seele Raum und Abstand vom Alltag. Der Kontakt mit unserer schöpferischen (göttlichen) Quelle bietet uns die Chance wieder mehr „Feuer und Flamme“ für den eigenen Lebensweg, die eigene Aufgabe und die Begegnung mit anderen Menschen zu werden.

Die klösterliche Bedeutung von „ora et labora“ erhält so eine neue Form von Ruhe und Tätigsein. In einem spirituellen Sinne steht in meiner Arbeitsweise nicht das Endprodukt (das Ziel) im Vordergrund. „Loslassen und Hingabe“ als eine innere Haltung weisen den Weg beim Gestalten mit den Materialien. Staunen über das Entstehen und das „Sich-Zeigen“ einer Form/Gestalt, mit der Freude am Tun selber, sind Geschenke, die uns bereichern.
Die so entstandenen Werke sind Ausdruck ihrer selbst und uns weiterhin Wegbegleiter im Alltag. Ihre Schönheit ist immer einmalig.
Fotoimpressionen "Transparenz und Jahreszeit"


Johanni-Triebe bei der Buche im Gegenlicht (Juni 2008)


Novemberlicht (Nov. 2008)

Kontakt und Rückfragen:
Maria Breer-Dühnen
Tel.: 05468/939232
mobil: 0170 / 175 1077
Email: maria.breer-duehnen@freenet.de


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